Rodalies führt Wartungsarbeiten an der Infrastruktur aus

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Der Rodalies-Service ist an diesem Samstag (24.01.2026) von Ausfällen und Verspätungen auf den meisten Strecken betroffen, da Infrastrukturarbeiten durchgeführt werden, um weitere Erdrutsche zu verhindern, nachdem die R1 am Freitag zwischen Blanes und Maçanet-Massanes (Barcelona) aufgrund eines Erdrutsches unterbrochen war, wie Renfe in einer Mitteilung bekannt gab.

Diese Mitteilung erfolgte, nachdem das Ministerium für Raumordnung der Regionalregierung von Katalonien am Samstag um 3:30 Uhr morgens bekannt gegeben hatte, dass Adif und Renfe nach einer achtstündigen Sitzung der Regionalregierung mitgeteilt hatten, dass sie „nicht in der Lage sind, den regulären Rodalies- und Güterverkehr im gesamten Schienennetz” für diesen Samstag aufrechtzuerhalten, wie Europa Press in einer Meldung berichtete.

Ab 9 Uhr ist eine neue Sitzung zwischen der Regierung, Renfe und Adif im Ministerium für Territorialpolitik geplant, um die Situation zu besprechen.

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Laut Renfe werden derzeit „umfassende Überprüfungen mit Geotechnikern” durchgeführt, um die Stellen zu bewerten, an denen die Gefahr von Erdrutschen besteht.

Was den Zustand der Rodalies-Strecken betrifft, so hat Renfe mitgeteilt, dass auf der R1 zwischen Blanes und Maçanet-Massanes sowie zwischen Badalona und Montgat (Barcelona) ein Ersatzverkehr auf der Straße eingerichtet wurde, während auf dem Rest der Strecke zwei Züge pro Stunde und Richtung verkehren.

Auf der Linie R2 Sud wurde ein Ersatzverkehr auf der Straße zwischen Castelldefels und Garraf (Barcelona) eingerichtet; auf der Linie R3 gibt es einen Ersatzverkehr auf der Straße zwischen Fabra i Puig, La Garriga und Ribes (Barcelona), und zwischen Ribes und Puigcerdà (Girona) wird aus wetterbedingten Gründen kein Verkehr angeboten.

Auf der Linie R4 gibt es einen Ersatzverkehr auf der Straße zwischen Terrassa und Martorell (Barcelona) sowie zwischen Martorell Central und Sant Sadurní d’Anoia (Barcelona), während zwischen Manresa und Martorell Central der Verkehr nach dem regulären Fahrplan verkehrt und zwischen Sant Vicenç de Calders (Tarragona) und Sant Sadurní d’Anoia ein Zug pro Stunde und Richtung mit neuen Fahrplänen verkehrt.

Laut Renfe verkehren die Züge auf den Linien R2, R2 Nord und R8 sowie auf den Linien R16 und R17 wie gewohnt, und es wurde ein Ersatzverkehr auf der Straße eingerichtet auf der Linie R11 zwischen Figueres und Portbou (Girona); auf der R13 zwischen Sant Vicenç de Calders und Lleida; auf der R14 zwischen Reus (Tarragona) und Lleida; auf der R15 zwischen Reus und Riba-roja (Tarragona) und auf der RL4 zwischen Manresa und Cervera (Lleida).

Darüber hinaus hat Renfe das Informations- und Betreuungspersonal in den betroffenen Bahnhöfen verstärkt.

Quelle: Agenturen